Tiermarkt in Nizza Oman

AD Blocker Detected

Ads can be a pain, but they are our only way to maintain the server. Please deactive Ads blocker to read the content. Your co-operation is highly appreciated and we hope our service can be worth it.

Du planst einen Roadtrip durch das Sultanat Oman? Hier findest du die Route, Tipps und Highlights unseres Roadtrips im Jahr 2011. Der Oman eignet sich wunderbar für eine Rundreise mit dem Mietwagen.

Wir haben uns sofort in das liebenswerte Land, seine unglaublich gastfreundlichen Menschen, die Natur, das orientalische Flair und seine Traditionen verguckt. Den Oman auf eigene Faust zu bereisen ist zwar nicht schwer, trotzdem war es für uns definitiv ein kleines Abenteuer mit wahnsinnig vielen bleibenden Erinnerungen!

Bei der Planung haben wir uns von Peter Franzisky (bedu Expeditionen) unterstützen lassen. Er ist ein absoluter Oman-Experte und kennt das Sultanat wie seine Westentasche. Von ihm stammt auch der Reiseführer „Oman. Handbuch für individuelles entdecken“ vom Reise Know How Verlag. Seine Reiseagentur bietet verschiedene Kleingruppen- und geführte Aktivreisen. Darüber hinaus arbeitet er individuelle Mietwagen-Rundreisen bzw. Selbstfahrerreisen nach deinen Wünschen aus. So bist du auf eigene Faust und doch mit der Sicherheit eines Ansprechpartners unterwegs. Eine tolle Sache! (Dies ist kein bezahlter Artikel sondern eine persönliche Empfehlung aus Überzeugung – Reise selbst bezahlt! Wir müssen gesetzlich darauf hinweisen, da die Empfehlungen dich zum Kauf animieren könnten.)

Wichtige Neuerung zum Oman Visum / e-Visa: Seit März 2018 musst du dein Visum für Oman online vor der Reise beantragen! Weitere Infos hier

Am Ende des Artikels kannst du dir unsere Roadtrip Route mit Entfernungen und Unterkünften zum Ausdrucken und Planen herunterladen!

Unsere Unterkünfte im Oman

  • Dubai (Stopover): Arabian Courtyard (3 N.)
  • Khasab, Musandam: Golden Tulip (2 N.)
  • Muscat: Villa Lana Pension (2 N.)
  • Ras al-Hadd:  Beach Hotel (1 N.)
  • Wahiba Sand:  Nomadic Desert Camp (1 N.)
  • Nizwa:  Al-Diyar (3 N.)
  • Jebel Shams:  Jebel Shams Resort (1 N.)
  • Muscat:  Villa Lana (2 N.)

Unsere Reiseroute durch den Oman

Tag 1 Anreise nach Dubai

Mit Emirates ging es für uns von Frankfurt in knapp 6 Stunden über Nacht nach Dubai. Mit dem Taxi kommt man für ca. 10 EUR in die Stadt. Unser Hotel lag am Dubai Creek, im alten Teil der Stadt.

Tag 2-3 Dubai

Stopover in Dubai. Per Taxi haben wir alle gängigen Sehenswürdigkeiten besichtigt.

Tag 4-5 Khasab, Musandam

Am frühen Morgen wurden wir mit einem Kleinbus direkt an unserem Hotel abgeholt und nach Musandam gefahren. Musandam ist eine Exklave des Oman und liegt, vom restlichen Sultanat getrennt, am nördlichen Zipfel der Arabischen Halbinsel.

Allein die 3,5 stündige Anfahrt ist ein Abenteuer. Im Oman angekommen führt eine kurvige, steile Küstenstraße nach Khasab. Die lange Anfahrt, die meinem Magen einiges abverlangt hat, wurde zum Glück durch unglaubliche Ausblicke belohnt. Die Küstenstraße ist direkt aus dem Fels gehauen, rechts ragen karge Berge in die Höhe und links fällt der Blick auf das azurblaue Meer. Nach unserem Stopover in der Glitzerwelt Dubais endlich ursprüngliche Natur wie sie uns gefällt!

Musandam ist ein faszinierendes, raues, schroffes und doch wunderschönes Fleckchen Erde.

Ein gewaltiges Kalksteingebirge ragt über 2.000 Meter in den Himmel. Die steilen Felswände des Hadjar Gebirge fallen direkt ins Meer. Die Umgebung wirkt nicht nur lebensfeindlich und unwirtlich. Bis Sultan Qaboos 1980 Straßen und den Flughafen bauen ließ, war sie tatsächlich nur äußerst schwer zugänglich und unterentwickelt.Derzeit leben etwa 40.000 Menschen in der Region, die meisten davon in der Regionalhauptstadt Khasab.

Unsere 2 Tage in Musandam haben wir hier beschrieben.

Ausblick auf die Fjorde in Musandam auf unserem Roadtrip durch den Oman
Ausblick auf die Fjorde in Musandam. Hier versteht man den Spitznamen „das Norwegen Arabiens“
Unser Toyota Landcruiser in den Bergen Musandams
Unser Toyota Landcruiser in den Bergen Musandams
Delfine begleiten unser Boot in den Fjorden von Musandam im Oman
Wir haben Glück! Delfine begleiten unser Boot in den Fjorden von Musandam. 

Tag 6-7 Muscat

Vom winzigen Flughafen in Khasab erreicht man nach kurzem Flug in kleinen Maschinen die Hauptstadt Omans: Muscat.

Da uns der Mietwagen erst am zweiten Tag zum Hotel gebracht wurde, erkundeten wir Muscats Altstadt und den ehemaligen Hafen, den Mutrah Souq, den Fischmarkt und natürlich den Königspalast per Taxi.

Das Fort thront am Hang ueber Muscat
Das Fort thront am Hang über Muscat
Hafen in Muscat
Hafen in Omans Hauptstadt Muscat

Tag 8 Von Muscat nach Ras al-Hadd

250 km, 3-4 Stunden ohne Wadis

Heute hieß es definitiv: „Der Weg ist das Ziel“! Endlich begann der eigentliche Roadtrip – die Freiheit der eigenen vier Räder – wohoo 🙂

Morgens wurde uns der Mietwagen ins Hotel gebracht und wir bekamen vom Reiseveranstalter (Regionaler Partner von bedu Expeditionen vor Ort) nützliche Tipps für unsere Reiseroute.

Zwar gibt es eine recht neue Autobahn, die schnell von Muscat gen Süden nach Sur führt. Wie immer ist es aber viel schöner, die alte kleine Straße zu nehmen, die durch Dörfer und entlang schöner Küstenabschnitte führt.

Entlang der Route liegen zwei schöne Wadis (Wadi Shab und Wadi Tiwi), die man unbedingt erkunden sollte. Wadis sind ausgetrocknete Flussbetten, die meist nur nach starken Regenfällen Wasser führen. Oft bilden sich Pools, in denen man schwimmen kann. Manche Wadis sind felsig, grau und wild. Manche palmenbestanden, grün und wunderschön idyllisch. Auch die Küstenstadt Sur ist einen Besuch wert.

Daher sollte man sich für die Fahrt am besten den ganzen Tag Zeit nehmen. Außer den Schildkröten gibt es am Zielort Ras al-Hadd sowieso wenig zu sehen.

Wadi Shab und Wadi Tiwi

Ca. 160 km von Muscat erreicht man das Wadi Shab, ein wunderschönes Wadi, das 2007 von einem Zyklon leider stark zerstört wurde. Aber die Natur erholt sich und es lohnt sich, in das Wadi hineinzuwandern. Je nach Wasserstand muss man mit einem kleinen Boot übersetzen (das war bei uns nicht nötig). Danach geht es zu Fuß weiter: über Felsen und entlang der traditionellen Bewässerungssysteme „Falaj“, vorbei an Palmen und türkisfarbenen Pools. Bis man nach einer  knappen Stunde an einem recht großen Naturpool mit glasklarem Wasser ankommt, an dessen Ende du in eine Höhle schwimmen kannst.

Pool mit glasklarem Wasser im Wadi Shab Oman
Pool mit glasklarem Wasser im Wadi Shab
Roadtrip durch den Oman - Straße im Wadi
Roadtrip durch den Oman – Straße im Wadi Tiwi

Nächster Stopp ist das Wadi Tiwi. Dieses kannst du sogar mit dem Auto durchfahren. Die Wege sind teilweise steil und eng, ausweichen ist schwierig. Die Fahrt lohnt sich aber definitiv, denn oben angekommen hatten wir einen fantastischen Ausblick auf das Wadi.

Pool im Wadi Tiwi im Oman
Schöner Pool im Wadi Tiwi im Oman

Pool im Wadi Tiwi Oman

Die Hafenstadt Sur

Nach weiteren 50 Kilometern kamen wir in Sur an, das mit seiner Lage am Meer, der schönen Promenade, traditionellen Dhaus und einer entspannten Stimmung begeistert. Noch heute werden hier die „Dhau“ genannten Segelschiffe, die einst auf der Handelsroute nach Indien und Ostafrika eingesetzt wurden, gebaut. Wer Zeit hat, könnte hier auch eine Nacht bleiben.

Für uns ging´s aber nach einem kurzen Spaziergang durch Sur gleich weiter nach Ras al-Hadd. Hier solltest du unbedingt einen Ausflug zum Schildkrötenstrand buchen. Das Permit beantragst du am besten mit der Hotelbuchung schon vorab. Tausende Meeresschildkröten kommen jährlich an die Küsten des Oman um ihre Eier abzulegen. Nachts ziehen sich die Tiere an den Strand zurück, um dort ihre Eier im Sand zu vergraben.

Wir hatten das Glück, auch eine gerade geschlüpfte Baby-Schildkröte bei der gefährlichsten Reise ihres Lebens zu beobachten: die wenigen Meter vom Sand ins Meer. Sie sind ständig auf der Flucht vor Füchsen, Meereskrebsen und hungrigen Vögeln. Erst wenn die Wellen sie davonspülen, sind die kleinen Tiere in Sicherheit.

Tag 9 Von Ras al-Hadd in die Wahiba Sands

160 km ohne Abstecher, 2 Stunden // mit Abstecher 230 km

Auch auf dieser Strecke ging´s erstmal wunderschön und mit vielen Fotostopps am Meer entlang.

Felskueste auf unserem Roadtrip durch das Sultanat Oman

Felskueste auf unserem Roadtrip durch das Sultanat Oman
Felsküste auf unserem Roadtrip durch das Sultanat Oman

Bevor es in die Wüste geht, hat man im Wadi Bani Khalid die Möglichkeit, sich abzukühlen. Das Wadi ist ein beliebtes Ausflugsziel auch für Einheimische, weshalb es schon 2011 eine recht gut ausgebaute touristische Infrastruktur mit Restaurant und Umkleidekabinen gab und eher einem Natur-Freibad glich. Als Frau solltest du über dem Badeanzug am besten noch ein T-Shirt und Badeshorts tragen.

Wadi Bani Khalid im Oman
Wadi Bani Khalid

Achtung: Wir haben diesen „Abstecher“ völlig unterschätzt! Von der Abzweigung braucht man circa 30 Kilometer, bis man das Wadi erreicht! Die gleiche Strecke muss man auch wieder zurück. Wir hätten fast den Treffpunkt für unseren Wüstentrip versäumt…  Wir würden das nächste Mal auf diese zeitfressende Fahrt verzichten.

Wahiba Sands: Dünen, Sterne und Sand in den Ohren

Aber nachdem alles nochmal gut gegangen ist, konnte unser Wüstenabenteuer starten. Unser Touranbieter war Nomadic Adventures & Tours, ein echtes beduinisches Familienunternehmen.

Begleitet von Abdullah, dem Bruder von Inhaber Rashid, starteten wir mit zwei anderen Autos und abgesenktem Reifendruck in die Dünen. Ein cooles Gefühl, selbst durch die Wüste zu cruisen. Wiedermal ein toller Spielplatz für „große Kinder“ 😉 …

Offroad durch die Wueste beim Roadtrip durch den Oman
Offroad durch die Wüste beim Roadtrip durch den Oman
Kamele in der Wahiba Sands im Oman
Kamele in der Wahiba Sands im Oman

Das Nomadic Desert Camp ist ein Traum. Einfache Strohütten mit gemütlichen Betten gruppieren sich im großen Bogen um eine Feuerstelle. Der richtige Platz, um die Weite und Stille der Wüste zu genießen. Abends lagen wir auf Teppichen im abkühlenden Sand, das knisternde Feuer neben und den gigantischen Sternehimmel über uns.

Am Lagerfeuer im Nomadic Desert Camp im Oman
Am Lagerfeuer im Nomadic Desert Camp
Das Nomadic Desert Camp im Oman
Das Nomadic Desert Camp in der Wahiba Sands
Die Huetten im Nomadic Desert Camp von innen
Die gemütlichen Hütten im Nomadic Desert Camp von innen

Tag 10 Von der Wüste Wahiba Sands nach Nizwa

220 km, 2,5 Stunden

Nachdem wir am Morgen noch eine kleine Runde auf den Kamelen der Familie reiten durften, mussten wir die Wüste schweren Herzens schon wieder verlassen.

Lisa und Marco beim Kamelreiten in der Wahiba Sands Oman
Lisa und Marco beim Kamelreiten in der Wahiba Sands Oman
Marco mit unserem Guide Abdullah vom Nomadic Desert Camp im Oman
Marco mit unserem Guide Abdullah vom Nomadic Desert Camp

Mit wieder aufgepumpten Reifen machten wir uns auf den Weg Richtung Nizwa, der alten Hauptstadt des Oman.

Auf dem Weg liegt Al- Mudayrib mit seinem alten Stadtkern, der malerisch zwischen zwei Hügeln mit mehreren Wachtürmen liegt. Im Dorf entdeckst du noch gut erhaltene Gebäude und Wohnhäuser aus Lehmziegel, die teilweise aus dem 18. Jahrhundert stammen.Wunderschön fanden wir die verzierten Holztüren, auf die man so oft im Oman trifft.

Falls du an einem Mittwoch hier bist lohnt sich danach ein Abstecher in Ibra. Dort findet Mittwochs der bekannte Frauenmarkt statt. In einem kleinen Bereich des großen Marktareals sind als Händler und Kunden ausschließlich Frauen zugelassen. Männer (auch Touristen) sollten dem Markt fern bleiben und auch Fotos sind tabu.

Angekommen in Nizwa, kann man sich am späten Nachmittag noch das schön restaurierte Fort anschauen und die Ausblicke auf die Oasenstadt Nizwa genießen.

Das Fort in Nizwa im Zentrum des Sultanat Oman
Das Fort in Nizwa im Zentrum des Sultanats

Oasenstadt Nizwa im Oman

In der Region um Nizwa gibt es viel zu erkunden, deshalb lohnt es sich, zwei bis drei Nächte dort einzuplanen. Nizwa selbst ist eine absolut sehenswerte Stadt. Die Oase mit ihrem mächtigen Fort, der blau-goldenen Kuppel der Sultan-Qaboos-Moschee und den lehmfarbenen Häusern liegt umgeben von Gärten und Palmenhainen am Fuß des Jebel Akhdar.

Tag 11 Nizwa und Ausflüge

An einem Donnerstag solltest du dich früh morgens auf den Weg nach Bahla machen. Dort findet ein Tiermarkt statt, der weniger bekannt ist als in Nizwa. Über Bahla thront die alte Fortruine „Hisn Tamah“, das größte Lehmfort Omans.

Junge mit seinen Ziegen beim Tiermarkt in Bahla
Junge mit seinen Ziegen beim Tiermarkt in Bahla

Die Sultan-Qaboos-Moschee im Ortskern darf auch von Nicht-Muslimen besucht werden (Sa. bis Mi. 8-11 Uhr. Lange Hosen, lange Ärmel und Frauen müssen Kopftuch tragen).

5 km westlich von Bahla und 45 Kilometer nach Nizwa kommt der Abzweig nach Jabrin. Nach weiteren 4km erreicht man den historischen Palast von Jabrin (war bei uns leider geschlossen).

Misfah al-Ibrayeen ist ein sehr schönes Bergdorf, bei dem aber leider die Gefahr besteht, von Touristen totgeliebt zu werden. Zurückhaltendes Verhalten und bedeckende Kleidung ist in den Bergdörfern Pflicht!

Das idyllische Bergdorf Misfah im Oman
Das idyllische Bergdorf Misfah

Tag 12 Tiermarkt Nizwa und Ausflug auf den Jebel Akhdar

Jeden Freitag findet in Nizwa ein traditioneller Tiermarkt statt, auf dem unter anderem Rinder, Ziegen und Schafe gehandelt werden.

2011 waren noch sehr wenige Touristen mit uns beim Tiermarkt. Wir waren bereits um 7 Uhr vor Ort, und konnten so das Gewusel beim Aufbau des Tiermarktes beobachten. Eine sehr schöne Szenerie im frühen Morgengrauen. Auch den gleich nebenan liegenden Souk mit Obst, Souvenirs Fleisch und allen anderen typischen Marktwaren fanden wir super interessant.

Der Tiermarkt in Nizwa
Der Tiermarkt in Nizwa
Frauen beim Handeln auf dem Tiermarkt in Nizwa
Frauen beim Handeln auf dem Tiermarkt in Nizwa
Maenner in traditionelle Kleidung beim Tiermarkt in Nizwa
Männer in traditioneller Kleidung beim Tiermarkt in Nizwa

Jebel Akhdar: Ausflug auf den grünen Berg

Direkt nach dem Markt kann man sich wieder in die Natur begeben. Der Jebel Akhdar (grüner Berg) eignet sich für einen kleinen Roadtrip. Sein Name kommt daher, dass die Region überdurchschnittlich fruchtbar ist, da es vergleichsweise häufig regnet. Die Straße auf den Berg ist nur für Allrad-Fahrzeuge erlaubt. Ein Permit ist zwar nicht mehr nötig, allerdings kann es zu Kontrollen durch das Militär kommen. Pass, Führerschein und Fahrzeugpapiere solltest du daher dabei haben. Lange Zeit war der Berg nur zu Fuß und per Esel erreichbar, bis das Militär eine Straße baute.

In Birkat al Mouz solltest du unbedingt anhalten und einen Spaziergang durch das Dorf machen. Die grünen Gärten und großen Palmenhaine werden über ein 36km langes Falaj System bewässert. Diese im Oman traditionelle Form der Bewässerung ist heute noch an vielen Orten im trockenen Sultanat aktiv. Durch in die Erde gegrabenen Kanäle fließt Wasser, das aus dem Grundwasser unterirdischer Brunnen oder aus den Wadis stammt.

Die Bewaesserung im Oman funktioniert zum Großteil noch über die traditionellen Falaj Systeme
Die Bewässerung im Oman funktioniert zum Großteil noch über die traditionellen Falaj Systeme

Ein schöner Aussichtspunkt auf dem Jebel Akhdar ist der Diana´s Point, so benannt da Prinzessin Diana dort anscheinend ein Picknick genossen haben soll. Man blickt auf die grünen Terrassenfelder der Bergdörfer Wadi Bani Habib, Al Ayn und Saiq. Uns hat es wahnsinnig beeindruckt, wie die steilen Berghänge bewirtschaftet werden. Einen noch besseren Einblick in das Bergleben, die Dörfer, Felder und ihre Bewässerung bekommt man auf einer Wanderung von Al Aqur nach Sayq und zurück (ca. 3 Stunden).

Wanderung mit Ausblicken auf dem Jebel Akhdar
Wanderung auf dem Jebel Akhdar mit Blick auf die Terassenfelder

Wir hatten das Glück, bei unserem Spaziergang durch das Wadi Bani Habib zum verlassenen Dorf auf eine kleine einheimische Familie zu treffen die uns einlud, den restlichen Tag mit ihnen zu verbringen.

So hatten wir die Möglichkeit, alle ursprünglichen Dörfer der Bergregion mit Einheimischen und abseits der Touristenpfade zu besuchen. Ein tolles Erlebnis und mal wieder ein Beweis omanischer Gastfreundschaft.

Gastfreundlichkeit im Oman. Diese Familie hat uns mit auf ihren Ausflug auf dem Jebel Akhdar genommen
Gastfreundlichkeit im Oman. Diese Familie hat uns mit auf ihren Ausflug durch die Bergdörfer genommen
Ein Tag mit Einheimischen auf dem Jebel Akhdar - Einladung zum Tee bei den Dorfaeltesten
Ein Tag mit Einheimischen auf dem Jebel Akhdar – Einladung zum Tee beim Dorfältesten

Tag 13 Über das Wadi Nakhar auf den Jebel Shams

170 km, 3 Stunden

Auch die nächste Tagesetappe ist wunderschön, etwas abenteuerlich und führt durch das Wadi Nakhar auf den Jebel Shams und zum „Grand Canyon des Oman“. Die Fahrt durch das steinige Wadi ist nur mit dem Allradfahrzeug machbar und nach Regen nicht passierbar. Das Wadi ist umgeben von bis zu 2.000 Meter hohen Felswänden.

Fahrt durch das Wadi Nakhar zum Jebel Shams
Fahrt durch das Wadi Nakhar zum Jebel Shams

Angekommen am Rand des Hochplateaus, brechen die Felsen zu einer Schlucht ab: dem Grand Canyon des Oman. Unten liegt das gerade durchfahrene Wadi Nakhar.

Am Canyonrand sind wir auf einem ungesicherten Wanderweg (alter Eselpfad) zu verlassenen Steinhäusern gelaufen. Schwindelfrei sollte man dafür aber sein… Belohnt wurden wir mit wunderschönen Ausblicken in die Schlucht und auf den Jebel Shams.

Jebel Shams - der Grand Canyon of Oman

Picknick bei unserer Wanderung entlang des "Grand Canyon" auf dem Jebel Shams
Picknick bei unserer Wanderung entlang des „Grand Canyon“ auf dem Jebel Shams

Der „Berg der Sonne“ streckt sich bis zu 3.000 Meter in den Himmel und ist damit der höchste Berg des Oman. Übernachtet haben wir im einfachen aber empfehlenswerten Jebel Shams Resort, von wo wir den Sonnenuntergang bestaunen konnten.

Tag 14 Über das Wadi Bani Awf zurück nach Muscat

270 km, 5 Stunden

Nachdem wir morgens von unserem Camp aus nochmal den tollen Blick auf die umliegenden Berge in der Morgensonne genossen haben, hieß es zum letzten Mal rein ins Auto und auf ins nächste Offroad Abenteuer! Und tatsächlich war diese Strecke durch das Wadi Bani Awf abenteuerlich und wunderschön. Du solltest dir für die Strecke den ganzen Tag einplanen, ein Picknick einpacken und die unglaubliche Natur genießen.

Auf engen, steilen Schotterstrassen sind wir durch das raue, steinige Gebirgsmassiv gefahren, immer mit Ausblicken auf die Schlucht und die Berge. Die nächste Oase, auf die man trifft ist Bilad Sayt – ein hübsches Bergdorf, umgeben von Felswänden und Palmenhainen.

Offroad durch das Wadi Bani Awf auf unserem Oman Roadtrip

Hinter Bilad Sayt trifft man auf den Snake Canyon, in den man hineinlaufen kann. Allerdings sollte man ohne Ausrüstung und Guide nicht zu weit klettern, da das umkehren schwierig werden kann. Einfacher ist anscheinend der Little Snake Canyon, in dem man nach circa 1 Stunde Trekking an einem Pool ankommt (wir haben diese Wanderungen nicht getestet).

Bevor man wieder im geordneten und sauberen Muscat ankommt, kann man in Nakhl noch das alte Fort, die gewaltige Festung von Nakhl besichtigen.

Tag 15 Abschied vom Oman in Muscat

Morgens besuchten wir die prächtige Sultan Qaboos Grand Mosque in Al-Athaibah, ein absolutes Muss für jeden Oman Besuch (nur Sa. bis Do. jeweils von 8 bis 11 Uhr – Lange Kleidung für Männer und Frauen, Frauen müssen Kopftuch tragen).

Die Sultan Qaboos Moschee in Muscat. Ein Traum aus Mamor, Sandstein und Swarovski Kristallen
Die Sultan Qaboos Moschee in Muscat. Ein Traum aus Mamor, Sandstein und Swarovski Kristallen
Kronleuchter aus Swarovski Steinen in der Sultan Qaboos Moschee in Muscat
Kronleuchter aus Swarovski Steinen in der Sultan Qaboos Moschee in Muscat

Den gemütlichen Abschlusstag unseres Roadtrips durch den Oman wollten wir am Wasser verbringen und fuhren verschiedene Buchten ab. Allerdings ist das Baden für Frauen an den öffentlichen Stränden schwierig (bzw. ich hätte mich in Badeklamotten fehl am Platz gefühlt). Eine gute Alternative wäre eine Bootsfahrt auf die Dayminyat Inseln, wo man wohl wunderbar und ungestört Schnorcheln kann.

Tag 16 Heimreise


Unser Fazit für einen Roadtrip im Oman

Der Oman eignet sich wunderbar für einen Roadtrip mit dem Mietwagen. Highlights des Sultanats sind die ursprüngliche Natur, Tradition und Geschichte und natürlich die unglaublich netten und gastfreundlichen Menschen.

Zwei Wochen sind ein geeigneter Zeitraum um das Land zu erkunden. Sehr gut kann man eine Selbstfahrer-Rundreise auch mit einem Badeaufenthalt, zum Beispiel in Muscat oder Salalah, kombinieren.

Der Reiseführer von Peter Franzisky „Oman. Handbuch für individuelles entdecken“ * vom Reise Know-How Verlag beschreibt die hier aufgeführte Roadtrip Route und Ausflüge sehr genau mit Kilometerangaben. Zusammen mit einer Karte kommt man gut zurecht. (* Dies ist ein Empfehlungs-Link zu Amazon. Wenn du über diesen buchst, erhalten wir eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis natürlich gleich. Vielen lieben Dank ♥)

Hier haben wir dir unsere Gründe zusammengefasst, warum dich der Oman als Reiseland verzaubern wird ♥

Beste Reisezeit in den Oman

In Omans Norden sind die Wintermonate warm (bis 25 Grad) und es regnet nur selten. Im Sommer dagegen sind Temperaturen von über 40 Grad keine Seltenheit. Im Süden wird die Küste der Provinz Dhofar zwischen Juni und September von Monsunausläufern gestreift. Dann musst du mit dichtem Nebel und Nieselregen rechnen. Auch im Meer herrscht dann eine hohe Strömung, weshalb man nicht baden kann. Die Temperatur im Süden liegt ganzjährig um die 30 Grad. Als beste Reisezeit im ganzen Land eignen sich daher die kühleren Wintermonate von Oktober bis April.

Anreise und Visum / e-Visa Oman ab März 2018

Stand 18.03.2018

Mit Oman Air kommt man ohne Zwischenstopp ab Frankfurt oder München in circa 6,5 Stunden in die Hauptstadt Muscat. Wir sind mit Emirates geflogen und haben einen dreitägigen Stopover in Dubai eingelegt. Die besten Flüge findest du bei scyscanner oder momondo.de. Die Preise beginnen bei ca. 550 EUR für Hin- und Rückflug.

Für die Einreise nach Oman ist ein Visum erforderlich. Dieses bekommst du mit Eröffnung des neuen Flughafens in Muscat ab 21. März 2018 nicht mehr direkt „on Arrival“ bei der Einreise am Flughafen oder an den Landübergängen zu den VAE.

Danach müssen alle Visa vorab online beantragt werden!

Das Online Visum kannst du bis zu 6 Monate im Voraus beantragen. Die Bearbeitung geht sehr schnell innerhalb von 24 Stunden.

Du benötigst ein Foto / Scan  deines Reisepasses (Fotoseite), ein digitales Passfoto und eine Kreditkarte (die Gebühren bleiben bei 20 RO für das Touristenvisum bis 30 Tage Aufenthalt). Die Dateien dürfen max 500 kb groß sein, am besten im jpg Format.

Die Beantragung erfolgt über das Portal https://evisa.rop.gov.om.

Wenn du zum ersten Mal ein Visum für den Oman beantragst musst du dir einen Account anlegen unter „register as user“. Nachdem du diesen über deine E-Mail Adresse bestätigt hast, klickst du auf der Starseite auf „apply for unsponsored Visa“ ⇒ wähle „26B Tourist Visit Visa“ (für bis zu 30 Tage Aufenthalt) und klicke „apply online here“.

Melde dich mit deinen Anmeldedaten an, fülle alle Felder aus und lade die angeforderten Dateien hoch. Zur Zahlung per Kreditkarte wirst du auf die Seite der Bank Muscat weitergeleitet.

Die Bestätigung mit der Visa-Genehmigung, die du per E-Mail erhältst, solltest du auf jeden Fall ausdrucken und mitnehmen.

Stand der Informationen 18.3.2018 – bitte schaue immer auf die aktuellen Meldungen des Auswärtigen Amts zu den gültigen Einreisebestimmungen!

Quelle: Bedu Expeditionen

Mietwagen und Verkehr

Wir empfehlen für den Oman unbedingt einen Mietwagen mit ausreichend Bodenfreiheit und Allrad-Antrieb. Bei der Anmietung musst du darauf achten, dass Offroad-Fahrten erlaubt sind. Vor allem wenn du einen (geführten!) Ausflug in die Wüste planst. Auch die Bergregionen des Jebel Shams oder der Jebel Akhdar sind nur mit einem 4WD zu erreichen. Die Fahrt mit einem normalen PKW auf den Jebel Akhdar ist offiziell nicht erlaubt (im Schadensfall hast du eventuell keinen Versicherungsschutz mehr!)

Unser Mietwagen fuer die Oman Rundreise auf eigene Faust
Unser Mietwagen im Oman

Ein Navi ist nicht unbedingt nötig, da es wenige Straßen gibt. Vor allem, wenn man in Muscat erstmal sowieso mit Taxi unterwegs ist. Eine gute Karte ist ausreichend.

Generell ist das Land als Selbstfahrer einfach zu bereisen. Trotzdem lauern im omanischen Straßenverkehr verschiedene Gefahren, vor allem nachts. Sei es durch Kamele, die die Straße kreuzen oder durch die oft unvernünftige und riskante Fahrweise mancher Omanis. Am besten so wenig wie möglich bei Dunkelheit und immer vorausschauend fahren. Übrigens warnt man andere Autofahrer vor Kamelen auf der Straße durch das Anschalten der Warnblinkanlage oder Lichthupe.

Auf omanischen Straßen wird häufig geblitzt. Geschwindigkeitsüberschreitungen oder Telefonieren am Steuer können dich teuer zu stehen kommen. Wie vorher schon erwähnt, sind die Verkehrsschilder auf Arabisch und Englisch beschrieben. Es herrscht Rechtsverkehr.

Innerhalb der Ortschaften sind je nach Ausschilderung zwischen 40 und 60 km/h erlaubt, auf Überlandstraßen maximal 120 km/h. Ein internationaler Führerschein ist anscheinend nicht nötig, wobei wir dennoch außerhalb Europas immer unseren dabei haben (man weiß ja nie)! Allerdings musst du zumindest den EU-Führerschein im Scheckkartenformat besitzen, denn die älteren deutschen Papierführerscheine werden nicht akzeptiert!

Unsere Roadtrip Route zum Download

Hier kannst du dir unsere Roadtrip Route für zwei Wochen Oman als Selbstfahrer mit Entfernungen und Unterkünften zum Ausdrucken herunterladen: Route und Unterkünfte unserer Oman Rundreise (pdf)

Weitere Informationen und Tipps:

  • Tourismusseite des Sultanat Oman
  • Bedu Expeditionen Spezialseite visit-oman.com (hier gibt´s auch ein Hinweisblatt zur Beantragung des e-Visa zum Download)
  • Für den Süden Omans gibt´s Inspiration bei Annette vom Tauchblog Omvej

Wenn du auf eigene Faust buchst, sind vielleicht die Ausflugs-Angebote von GetYourGuide für den Oman * interessant für dich. Wir buchen weltweit gerne über diese Plattform, das es super praktisch und sicher ist. (* Dies ist ein Empfehlungs-Link. Wenn du darüber buchst, erhalten wir eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis natürlich gleich. Vielen lieben Dank ♥)


Du interessierst dich für weitere Reiseziele im Orient?

→ Hast du dir du schon unseren gratis Roadtrip-Planer heruntergeladen, um deine Route zu planen?


Pinne den Artikel und folge uns bei Pinterest für noch mehr Reise-Inspiration:

Roadtrip durch den Oman: unsere Route mit Tipps, Highlights und Unterkünften für dich zum Nachfahren
Roadtrip durch den Oman: unsere Route mit Tipps, Highlights und Unterkünften für dich zum Nachfahren
Dir gefällt der Beitrag? Teile ihn gerne!
Similar Posts

9 Comments

  1. Hallo Lisa und Marco!

    Zuallererst, wirklich ein super Blog!
    Ich reise auch heuer in den Oman und bin mir noch sehr unsicher was die Route angeht. Allerdings haben wir nur 4 1/2 Tage Zeit um so viel anzusehen wie nur möglich :/
    Hättet Ihr vielleicht ein paar Tipps was wir unbedingt sehen müssen bzw. eine ideale Route?

    Liebe Grüße
    Flo 🙂

    1. Hallo Flo,
      vielen Dank, dein Lob freut uns :-)!
      Hui, 4,5 Tage sind natürlich sehr sportlich… Wir können nur für den Norden Omans sprechen, im Süden waren wir nicht.
      Uns persönlich hat die Bergregion um Nizwa am besten gefallen. Wie wäre es, wenn ihr von Muscat aus direkt nach Nizwa fahrt (wenn ihr einen Allrad habt durch das Wadi Bani Awf) und von dort die Berge Jebel Shams und Jebel Akhdar erkundet? Mittlerweile gibt es in den Bergen glaube ich auch tolle Hotels.
      Am Schluss dann vielleicht noch eine Nacht in Muscat, um auch ein bisschen Küste/Meer zu haben.
      Hoffe, die Tipps helfen dir ein bisschen? Schade, dass ihr nicht mehr Zeit zur Verfügung habt!
      Liebe Grüße, Lisa

  2. Toller Beitrag, der mir noch mehr Lust auf unsere geplante Reise macht 🙂 Wir haben eine ähnliche Route geplant und sind gerade auf der Suche nach einem geeigneten 4×4. Über welchen Anbieter wurde das Auto gemietet? Bei allen Autovermietungen werden unbefestigte Straßen meistens ausgeschlossen.
    Vielen Dank für die Hilfe und den tollen Beitrag!
    Viele Grüße, Jana

    1. Hallo Jana! Oh super, wann geht´s denn los? Freut mich total, dass unser Artikel euch weiterhilft! Wir haben die gesamte Reise ja über Bedu Expeditionen gebucht, nicht über einen Mietwagen-Anbieter direkt. Bin heute unterwegs, ich schaue aber zuhause ob ich doch irgendwo sehen kann von welchem Anbieter der Mietwagen war (ist schon wieder so lange her, damals habe ich noch nicht ans Bloggen gedacht oder daran, die Infos aufzuheben ;-)…). Ich melde mich bei dir, wenn ich noch Infos finde, ist das ok?
      Wünsche dir schon jetzt ganz viel Spaß!
      Liebe Grüße, Lisa

      1. Hallo Lisa,
        vielen Dank für die schnelle Rückmeldung 🙂 Das wäre super, wenn du dort noch Infos findest, aber ist auch nicht schlimm, wenn du nichts dazu findest. Du schreibst, dass man unbedingt einen 4×4 braucht. Wir haben uns etwas über die Routen informiert und dort heißt es, dass man den 4×4 nicht unbedingt braucht, wenn man nur auf den Jebel Shams fährt (Jebel Akhdar auslässt) und sich für das Wüstencamp abholen lässt. Unsere Route ist selbe, nur das wir noch zum Wadi Bani Khalid wollen und der Weg dorthin soll geteert sein. Ich kann es jetzt natürlich gar nicht einschätzen, weil ich bisher nur in Muscat und Salalah war, deshalb frage ich noch einmal konkret nach, ob es nötig ist. Der 4×4 wäre um einiges teurer und für uns dann schon eine Erleichterung, wenn ein normaler PKW ausreichen würde.
        Herzliche Grüße und vielen Dank für die Hilfe,
        Jana

        1. Hallo Jana,
          so, jetzt habe ich nochmal nachgeschaut: Leider haben wir keine genaue Info mehr über den Mietwagenanbieter.
          Zu deiner Frage, ob man unbedingt einen 4×4 braucht: nein, du kannst deine Route auch ohne Allrad planen. Schau gerne mal bei Sonja von http://www.fernwehkonfetti.de vorbei. Sie hat sich letzten Dezember für einen normalen PKW entschieden und ihre Route dementsprechend angepasst ? (z.B. einen geführten Ausflug auf den Jebel Akhdar gebucht).
          Nur beim Jebel Shams wäre ich mir nicht sicher, ob das ohne Allrad geht. Unsere Route damals wären wir lieber nicht ohne gefahren! Auf der Seite unserer Unterkunft http://jebelshamsresort.com/the-resort/ steht, sie empfehlen 4×4 obwohl man auch mit einem normalen PKW hinkommt. Hoffe, das hilft euch weiter, auch wenn ich keine ganz genaue Auskunft geben kann!
          Nochmal ganz viel Spaß und liebe Grüße – bin gespannt auf deine Fotos ?
          Lisa

          1. Hallo Lisa,
            ja, das hilft uns sehr weiter. Haben jetzt einen normalen PKW genommen und werden die Route dementsprechend anpassen.
            Vielen lieben Dank für die Hilfe 🙂

            Herzliche Grüße,
            Jana

  3. Eine tolle Reise, ein spannener Roadtrip und ein wirklich umfassender Bericht mit vielen Infos.
    Man hat gleich Lust zu starten. 🙂

    Viele Grüße
    Tanja

    1. Lieben Dank, Tanja! Der Oman ist wirklich perfekt für einen Roadtrip. Tolle Natur, super nette Menschen und einfach zu bereisen. Also wenn dich die Lust jetzt gepackt hat – wir können eine Oman Reise nur empfehlen ;-)!
      Viele Grüße, Lisa

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.